“Ab zum Tierfotografen?” – “Auf jeden Fall!”

“Ab zum Tierfotografen?” – “Auf jeden Fall!”

“Das kann ich aber auch mit’m Handy machen”, “wieso ist denn der Hintergrund so unscharf?”, “deine Kamera macht aber gute Fotos” und “wie, du nimmst Geld dafür?” sind Sätze, die ich in regelmäßigen Abständen zu Ohren bekomme. Ich weiß, dass mir jeder Fotograf nickend zustimmen wird. Solche Fragen sind keine Einzelfälle. Ich möchte darüber nicht urteilen, auch wenn es jedesmal einen kleinen Stich ins Fotografenherz bedeutet. Jeder darf und soll seine eigene Meinung zur (Tier-)Fotografie haben. Ich kann nur jedem ans Herz legen: Ein professionelles Shooting lohnt sich! Du kannst definitv tolle Bilder mit deinem Handy machen. Die sehen in Klein auch gut aus, aber lass’ dir die mal vergrößern oder als Leinwand drucken… Tierfotografen haben meist einen anderen Blickwinkel auf dein Tier. Sie kennen es nicht und fotografieren es so, wie sie es sehen. Das kann dir mitunter ganz neue Eindrücke von deinem Vierbeiner verschaffen. Klar, Bilder kosten Geld. Tierfotografen bieten Dienstleistungen an, die sie sich auch vergüten lassen. Die müssen auch von etwas leben. Dennoch ist das Geld für ein Fotoshooting im Leben deines Tieres bestens angelegt. Du gibst soviel Geld für Futter, Spielzeug, Massagen, Seminare, bunte Leinen und Halfter aus – warum dann nicht für unvergessliche Momente, die dir ewig erhalten bleiben?

 

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Felix ist schon ein kleiner Hunde-Opa. Mit seinen 12 Jahren hat der Chihuahua sehr schöne, aber auch schlimme Sachen erlebt. Sein Frauchen hat sich individuelle Bilder von ihm gewünscht, damit sie schöne Erinnerungen an ihn hat, wenn er mal nicht mehr bei ihr ist.

 

Seit über einer Woche ist es nun amtlich: Ich darf offiziell als Tierfotografin tätig sein und mich bezahlen lassen. Klingt toll und ist es auch. Ich bekomme oft viele Emails oder Nachrichten auf meiner Facebook-Seite von lieben Menschen, die sehr interessiert an einem Shooting sind, aber Fragen haben oder unsicher sind. Wenn du auch zu denjenigen gehörst, dann lass’ dir versichern: Das ist alles ganz easy!

Wie ein Shooting abläuft:

In der Regel schreibst du mich an und teilst mir mit, dass du interessiert an einem Shooting mit deinem Tier bist. Das ist großartig! Der erste Schritt ist damit schon mal getan. Ich antworte in der Regel innerhalb eines Tages und stelle ein paar Fragen zum Tier und zu deinen Vorstellungen zwecks Shootingart und -ort. Generell hänge ich dann meistens schon meine Preisliste mit dran, damit du dir ein Bild meiner Kompakt-Paketangebote machen können. Meistens schreiben wir dann ein paar Mails hin- und her oder telefonieren, um den endgültigen Shootingtermin festzulegen. Wenn dir kurzfristig etwas dazwischen kommt, bitte ich dich allerdings, mir rechtzeitig Bescheid zu sagen, damit vielleicht andere Interessenten die Möglichkeit haben, “vorzurutschen”. Ich melde mich dann ein paar Tage vorher, um dir ein paar letzte Infos und Tipps zu geben. Am Shootingtag kann es nicht schaden, wenn du mit deinem Tier die Location schon eine halbe Stunde vor dem Termin besuchst. Hunde dürfen gerne überall schnüffeln und sich austoben und Pferde ein bisschen Gras naschen oder im Schritt ein paar Runden drehen. Wichtig ist, dass dein Tier sich wohl und sicher fühlt. Ansonsten breche ich das Shooting ab und komme lieber zu dir nach Hause. Vor dem Shooting nehme ich mir immer die Zeit, um mit dir etwas zu plaudern und dein Tier kennenzulernen. Wenn du Ideen im Kopf hast, freue ich mich genauso, als wenn du dich einfach überraschen lässt. Es kann sehr hilfreich sein, wenn du Leckerlies, Spielzeug und etwas zum Rascheln dabei hast. Ich werde dich ins Geschehen einspannen, sodass weder du noch dein Tier etwas davon merken, dass fotografiert wird. Ganz wichtig sind Spaß und gute Laune. Sobald Stress oder Ablenkung entsteht, wechseln wir die Position oder beenden das Shooting. Dein Tier geht immer vor, immer!

Wenn du einen nervösen Vertreter zuhause hast, scheu’ dich nicht! Ich habe viel Erfahrung mit hibbeligen Tieren, nehme mir dann ganz besonders viel Zeit und weiß, wie ich die schönsten Momente ganz fix einfangen kann. Selbstverständlich darfst du zum Shooting auch eine Begleitperson mitbringen. Allerdings bitte nur eine Person und bitte jemanden, den das Tier gut kennt und die oder der uns assistiert und mal mit anpacken kann. Ich hatte vor etwas über einem Jahr mal eine Dame als Kundin, die ihre ganze Familie mitgeschleppt hat. Der Hund wurde durch die kleinen Kinder so sehr abgelenkt, dass das Shooting für ihn der pure Stress war. Er kannte die Location vorher auch nicht und war sehr unsicher. In diesem Fall musste ich die ganze Familie erstmal beruhigen und nach ein paar Aufnahmen alle nach Hause schicken. Bitte sei so ehrlich und sag’ mir sofort, wenn dein Tier keine Konzentration mehr hat. Gegen Making-Of-Bilder, Facebook-Verlinkungen beim Shooting und diverse Postings habe ich absolut nichts – sehr gerne sogar. Ich freue mich immer, mich auch mal in Aktion zu sehen. Nach dem Shooting bekommst du innerhalb von etwa einer Woche eine Auswahl mit deinen Bildern, aus denen du deine Favoriten auswählen kannst. Deine Lieblingsbilder bearbeite ich dir dann, schicke sie dir zu und freu’ mich über Feedback. Gerne darfst du hier auf meinem Blog, auf Facebook oder auch auf Instagram fleißig kommentieren, Bilder hochladen, mich markieren oder Eindrücke vom Shooting schildern. Ich möchte nicht immer allein agieren – du bist ein wichtiger Teil davon!

 

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Über junge Hunde freue ich mich immer. Sie sind so herrlich erfrischend und ehrlich.

 

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Das Wichtigste ist auch: Hab keine Angst vorm Wetter! Dieses Bild ist bei Nieselregen, 5 Grad und mitten im Dezember entstanden. Ungemütlich ist das immer nur für uns Menschen…

 

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Trau’ deinem Tier was zu! Der junge Henry war total aufgeregt, hibbelig und bellend am Shootingort. Es hilft ganz viel, wenn du Ruhe bewahrst und dein Tier einfach machen lässt. Schöne Bilder gibt es auch dann!

 

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Im Abendlicht – egal, ob Sommer oder Winter, fotografiere ich am liebsten. Du musst also oftmals keinen Wochenendtag für ein Shooting “opfern”, denn von April bis Oktober fange ich meistens frühestens um 17 Uhr mit fotografieren an.

 

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Und nun besuch’ mich gerne auf Facebook: Maddie’s Moments of Light oder Instagram: maddie_unterwegs. Hast du Lust auf ein Shooting bekommen? Wie gesagt: Ist gar nicht so schwer alles! Schreib’ mir eine Email und auch wir treffen uns vielleicht bald: Maddie@maddiesmoments.de.

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Selfie

Maddie ist neben ihrem Job als Marketingmitarbeiterin, Fotografin und Bloggerin sehr gerne in der Natur unterwegs. Seit dem Sommer 2016 begleitet sie dabei ihr treuer vierbeiniger Weggefährte Barney. Sie liebt Ausblicke, Camping und idyllische Örtchen mit Charme.

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